KaufberatungInnenraumreiniger fürs Auto: worauf es ankommt
Ein guter Innenraumreiniger löst Staub, Hautfett und Flecken auf allen Flächen im Auto, ohne Spuren zu hinterlassen. Fünf Punkte entscheiden, ob Sie dafür ein Mittel brauchen oder fünf.
pH-neutral. Im Innenraum treffen empfindliche Materialien aufeinander: Soft-Touch-Kunststoff, Klavierlack, Displays, Alcantara, Polster und lackierte Dekorleisten. Ein pH-neutraler Reiniger wie der KULT Innenraumreiniger greift sie nicht an und kann deshalb überall eingesetzt werden, außer auf Glas.
Ein Reiniger für alle Flächen. Polster, Textil und Fußmatten, Kunststoff, Gummi, Aluminium, Carbon, Klavierlack, Displays und der Kofferraum: Das alles reinigen Sie mit einem Mittel. Für Glatt- und Kunstleder empfehlen wir trotzdem den Lederreiniger, weil er als Schaum kommt und Leder so trocken wie möglich gereinigt werden sollte.
Kein Glanz, keine Rückstände. Nach der Reinigung soll der Innenraum aussehen wie ab Werk: matte Flächen matt, glänzende Flächen klar. Der Innenraumreiniger enthält keine glanzverstärkenden Inhaltsstoffe und verschmiert nicht. Auf Hochglanz und Displays wischen Sie mit der trockenen Seite des Mikrofasertuchs nach.
Gerüche neutralisieren statt überdecken. Der Reiniger neutralisiert unangenehme Gerüche und hinterlässt einen dezenten Duft aus der Parfümindustrie, hochwertig, frisch und maskulin. Der typische Neuwagengeruch bleibt erhalten. Farbstoffe enthält er keine.
Fein dosieren und nachfüllen. Mit dem Premium-Sprühkopf sprühen Sie bei Textil direkt auf die Fläche, bei Displays und Schaltern ins Tuch. Den Sprühkopf kaufen Sie einmal, danach füllen Sie aus dem 2,5-Liter-Kanister nach. Das Set aus Flasche und Kanister ist der Einstieg mit Vorrat.